"Krankenhaus-Keime", also Bakterien, Viren oder auch ein Pilz, sind gefürchtet bei Ärzteschaft sowie Patientinnen und Patienten. Sie sind so gut wie resistent gegen Antibiotika. Infektionen sind daher schwer zu behandeln. Hygiene ist also sowohl im OP als auch in der Arztpraxis oberstes Gebot. Wie konnte es also zu einem angeblich "kontaminierten OP-Bereich" wie jüngst im Wiener AKH kommen?